LeFreque-Testtag bei Reisser Musik

  • 11.09.2017
  • Musikalisches

Das Konzept von LeFreque klingt einfach und logisch. Zwei metallene Elemente, die zu einer Brücke aufgebaut sind, werden mit 2 Klemmbändern am Blasinstrument angebracht. Und das Instrument soll so besser klingen. interessierte Blech- und Holzbläser haben nun die Möglichkeit, LeFreque beim großen Testtag am 27.September 2017 von 9.30 bis 18.30 Uhr bei Reisser Musik in Ulm selbst zu testen.

Erfinder Hans Kuijt war anfangs mit dem Klang seines Saxofons unzufrieden. Seine These ist folgende: Durch die Verbindung des Mundstücks mit dem S-Bogen aus Kork wird der Schall unterbochen und die Luftsäule kann nicht mehr optimal schwingen, weil Kork eine dämpfende Eigenschaft hat. Auch bei Querflöten, Klarinetten und Metallblasinstrumenten soll LeFreque der Unterbrechung der Schalleigenschaften vorbeugen. Bei jeder Schieb-, Schraub- oder Lötverbindung wird ein Teil des Klangs verloren ­gehen.

Der LeFreque will dem Instrument den Klang zurückgeben. Den wichtigsten Gewinn erzielt man zwischen Mundstück und dem Rest des Instruments. Aber auch jede folgende Verbindung, die aus losen Teilen des Instruments besteht, soll den Klang besser weitergeben, sobald eine LeFreque-Klangbrücke aufgestellt wird. Der Klang wird kompletter, das In­stru­ment lässt sich einfacher anblasen und Tonwechsel verlaufen spektakulär schneller.

Insgesamt sind 7 Varianten der gewinnbringenden Metall-Blättchen zu bekommen. In Messing, Messing vintage, Rotmessing, Messing versilbert, Silber versilbert, Silber und Silber vergoldet.

Schon einige hochkarätige Musiker wie Michael Knipprath, Flötistin Britta Jacobs oder Posaunist Andreas Deichmann schwören auf die Klangbrücken von LeFreque.

www.reisser-musik.de

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