Internationale Flötentage: Erneut Vielfalt im Programm
Nach dem Erfolg der Internationalen Flötentage 2009 in Staufen gibt es in deisem Jahr eine Neuauflage. Vom 13. bis 16. Mai 2010 wird die BDB-Musikakademie wieder zum Treffpunkt für Flötisten, die sich an ihrem Instrument weiterbilden möchten. Mit Philippe Boucly und Aldo Baerten konnten erneut zwei weltweit begehrte Flötisten für die Meisterklassen und Konzerte gewonnen werden.
Auch 2010 wird die BDB-Musikakademie in Staufen zum Treffpunkt für Profis, Musikstudenten, Musikschullehrer und Amateure an der Querflöte. Vom 13. bis 16. Mai finden dort erneut die Internationalen Flötentage statt. Nach dem Erfolg der Erstauflage, war das nur die logische Folge. „Die Flötentage sind die ideale Plattform für eine intensive Auffrischung grundlegender und erweiterter Techniken des Flötenspiels und ein Treffpunkt mit Musikern, die zu den besten und begehrtesten der Welt zählen“, erklärt Christoph Karle, Akademieleiter in Staufen, die Grundidee des viertägigen Instrumentalfestivals.
Für die Meisterklassen und Konzerte konnten mit Philippe Boucly (München) und Aldo Baerten (Belgien) erneut zwei Professoren mit internationalem Renommee gewonnen werden. Außerdem stehen zahlreiche Workshops zu Spieltechnik, Bühnenpräsenz und Ausdruck auf dem Programm. Das Kursformat ist einzigartig in Deutschland und wurde entwickelt von Robert Pot (Niederlande) und Rudolf Döbler (Berlin), die auch 2010 die künstlerische Leitung der Flötentage übernehmen. Für sie liegt der besondere Reiz des Festivals in der Begegnung mit Gleichgesinnten. „Hier sind die Flötisten nicht alleine in einer Übezelle, sondern können sich austauschen und jede Menge neue Erfahrungen machen“, schwärmt Robert Pot.
Als Neuheit für die Internationalen Flötentage planen die beiden deshalb ein Kammermusik-Forum. Dort sollen die Teilnehmer die Möglichkeit bekommen, Kammermusikpartner zu finden und ihre Wunschliteratur zu erarbeiten. Ein Flötenorchester, Yogakurse, ein Justierworkshop für die Flöte sowie eine Musikalien- und Instrumentenausstellung ergänzen die Vielfalt der Flötentage. Öffentliche Konzerte der Dozenten und Teilnehmer runden das Programm ab.





