Das größte EUREGIO-Musikfestival aller Zeiten
Die EUREGIO via salina der grenzübergreifende Zusammenschluss der Regionen Allgäu, Außerfern/Tirol und Kleinwalsertal wurde bereits vor zehn Jahren gegründet. „Das 5. EUREGIO Musikfestival wurde zum bisher größten Festival", so Landrat/Präsident Gebhard Kaiser bei der Abschluss-Pressekonferenz. In den Räumlichkeiten von „Trachtenmoden Schaber" in Immenstadt wurde - zusammen mit den Sponsoren und Partnern - Rückschau gehalten auf das gelungene Festivaljahr 2007.
2007 wurde das Musikfestival zum ersten Mal in der ganzen Region ausgetragen. Mit Konzerten im Allgäu, Kleinwalsertal und im Außerfern wurde das Motto „grenzenlos" aktiv gelebt. Einen gebührenden Abschluss bildete das Galakonzert mit der Stadtmusikkapelle Innsbruck-Wilten in der ausverkauften Alpspitzhalle Nesselwang, sowie die beiden Dankfeiern zu Ehren der Heiligen Cäcilia in den Katholischen Pfarrkirchen von Dietmannsried und Bad Hindelang.
Warum dieses Musikfestival 2007 das größte war, zeigte Landrat/Präsident Gebhard Kaiser im Rahmen der Abschlusspressekonferenz auf.
Folgende Fakten zu den Veranstaltungen im abgelaufenen Festivaljahr:
- über 20.000 Besucher
- 25 Benefizkonzerte
- Welturaufführung der „Missa Katharina"
- zwei Cäcilienfeiern (Dietmannsried und Hindelang)
- Straussbergmesse bei Sonthofen
- Internationale Älplerletze in Tannheim/Tirol
- Erstes Internationales PWM-Festival (Modellprojekt)
- 1.600 Musikerinnen und Musiker waren zu Gast
- 30 Orchester standen auf den Bühnen
„Ein großer Dank gilt allen langjährigen Sponsoren und Partner der EUREGIO via salina, denn ohne deren Unterstützung wäre die Durchführung nicht möglich gewesen", so Projektleiter Simon Gehring.
Ein großartiges Beispiel war die „Woche der Militärmusik", die mit 15 Konzerten im Allgäu, Kleinwalsertal und im Außerfern die größte Veranstaltungsreihe während des Musikfestivals war. Im Rahmen einer Pressekonferenz konnte eine Gesamtspendensumme in Höhe von 30.000 Euro an drei karitative Einrichtungen übergeben werden.
Aus der Hand von Projektleiter Simon Gehring erhielt Uli Delius, Kuratoriumsmitglied der „Kartei der Not" 12.000 Euro. Den gleichen Spendenbetrag erhielt der Erste Vorsitzende des Allgäuer Hilfsfonds e.V., Landrat Gebhard Kaiser übergeben. Bereichsleiter Christian Bonauer vom „Bundeswehr Sozialwerk e.V." wurden 6.000 Euro überreicht.
„Dies ist eine stolze Summe. Diese haben wir einer großartigen Gemeinschaftsleistung zu verdanken auf die wir stolz sind", so Projektleiter Simon Gehring.
Anschließend danke Anselm Schaber (Inhaber von Trachtenmoden Schaber), Gastgeber und Sponsor dem Arbeitskreis, bestehend aus Peter Margraf, Uwe Söder, Max Geist, Toni Hassler und Franz Lutz, für Ihren unermüdlichen Einsatz mit einem Geschenk.





